• Minderheitenschutz bedeutet Heimatschutz!

    Nationale Minderheiten spielen seit dem Anbeginn der Nationalstaaten eine große Rolle. Nicht immer verlief das Zusammenleben mit der Mehrheitsbevölkerung reibungsfrei. Aufgehetzt durch einen radikal chauvinistischen Wahn im Europa des 20. Jahrhunderts, einen ethnisch komplett reinen Staat zu schaffen, begannen teilweise Menschen, die vorher in relativem Frieden nebeneinander lebten, sich gegenseitig zu bekriegen und bekämpfen. So kam es dazu, dass Minderheiten, die vorher Jahrhunderte in Sprachinseln abgeschottet lebten oder durch Grenzverschiebungen plötzlich Staatsbürger eines fremden Staates wurden, gemordet, vergewaltigt und letzten Endes vertrieben wurden. Damit nahm man diesen Menschen nicht nur ihre Heimat, sondern auch ihre Identität. Dadurch verschwanden im 20. Jahrhundert selbst Minderheiten, die durch ihre große Zahl nur schwer oder nur über einen sehr langen Zeitraum assimiliert worden wären. Sind es nun die Deutschen in Osteuropa (vom Baltikum über die Wolga bis zur Krim), die Polen (UdSSR, Litauen) oder die Griechen (Osmanisches Reich); sie alle erlitten dasselbe Schicksal und wurden Spielball von Imperialismus und einer Politik, die auf reinen Landraub ausgerichtet war. Der (ausufernde) Nationalismus wird bis heute unter anderem durch diese Ereignisse belastet. Mehr >

    Die Schwarze Front Nummer 24

    Historische Texte von Otto Strasser und Ernst Niekisch über das Bonzentum der NS-Führung im 3. Reich

    Die Schwarze Front 24

    Die Schwarze Front Nummer 23

    Diese Ausgabe der Schwarzen Front beschäftigt sich mit dem “Grünen Manifest” und dem Schröpfen der Arbeitnehmer in der Bundesrepublik.

    Die Schwarze Front Nr. 23

    Das Großkapital will die Kopfpauschale!

    Folgender Text wurde schon einige Zeit vor der Verabschiedung der neuen Pläne der Bundesregierung zur “Gesundheitsreform” geschrieben.

    Das Chaos in der schwarz-gelben Bundesregierung schlägt sich vor allem in dem Scheitern der „Gesundheitsreform“ und der Diskussion um die Kopfpauschale nieder. Nach dem Scheitern der bisherigen „Reformpläne“ hatte der FDP-Gesundheitsminister Philipp Rösler steigende Mitgliedsbeiträge für das nächste Jahr verkündet. Wer ist gesetzlich krankenversichert ist, muss ab 2011 mit Zusatzbeiträgen zwischen 15 und 20 Euro je Monat rechnen. Die Bundesregierung will im Gesundheitswesen nun ein Volumen von 4 Milliarden Euro „einsparen“, wobei bisher „nur“ 3 Milliarden angedacht waren. Die CSU hatte kürzlich das Rösler-Modell blockiert, wonach eine „Gesundheitsprämie“ von 30 Euro eingeführt werden sollte. Vorerst wird es auch keine Erhöhung des Arbeitgeberanteils von 7 auf 7,3 Prozent geben. Rösler selbst zeigte sich „empört“ über das Verhalten seines Lieblingsgegners – der CSU. Mehr >

    Schwarze Front Nummer 20 – Über den Jungdeutschen Orden

    Die Schwarze Front Nr. 20

    Klaus Ernst macht den Guido

    Die Presse berichtete bereits, dass der FDP-Vorsitzende Westerwelle jugendlichen Arbeitslosen mit „verpflichtenden Arbeitsangeboten“ drohte. Sollten die Jugendlichen ein solches angebotenes Arbeits- oder Fortbildungsangebot ablehnen, so drohe ihnen eine massive Kürzung ihrer sowieso schon spärlichen Bezüge. Westerwelle will es mit dem „Fordern und Fördern“ dieses „mal richtig ernst“ machen. Da gibt es in diesem Land doch tatsächlich eine Bundestagspartei, die von sich behauptet, gegen die neoliberale und wirtschaftsfundamentalistische Denkart der Bundesregierung zu agieren. Deren designierte Bundesvorsitzende, der aus Schweinfurt stammende Gewerkschaftler Klaus Ernst, findet die Idee von Westerwelle eigentlich ganz phantastisch. Das Problem welches der designierten LINKE-Vorsitzenden mit Westerwelle hat, ist nur dass er Westerwelle nicht abnimmt, dessen eigenen Ankündigungen wahr zu machen. So erklärte Klaus Ernst in einer Presseaussendung: „Das ist Heiße-Luft-Politik. Die Sanktionsdrohungen sind schon heute geltendes Recht. Verpflichtende Job-Angebote für Jugendliche sind schon oft versprochen worden, ohne dass etwas passiert ist.“ Ernst lehnt einen „Druck auf die Betroffenen“ ab. Wenigstens Minderjährige sollen – laut Ernst – aus den Sanktionsparagrafen herausgenommen werden. Mehr >

    Aktuelle Ausgabe der Schwarzen Front

    Wir dokumentieren an dieser Stelle die aktuelle Ausgabe der Schwarzen Front.

    Schwarze Front Nr. 22

    Flugblatt: Krise des BRD-Kapitalismus

    Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Krisenanfälligkeit des Kapitalismus offenbart! Während aber deutsche Politiker, die bürgerliche Presse und die Massenmedien die kapitalistische Krise schon als angeblich überwunden an den Mann bringen wollen, droht nun der Bankrott ganzer europäischer Staaten, ja gar ein weitläufiger Kollaps der gesamten Euro-Zone. Dies zeigt auf, dass die derzeitige Krise im kapitalistischen System begründet liegt, welches immer mehr Volkswirtschaften in die Katastrophe stürzt. Mehr >

    Flugblattaktion: „Krise des BRD-Kapitalismus“

    Am Samstag, den 17. Juli, verteilten Aktivisten der Regionalgruppe Süd des NWSN im fränkischen Bamberg und oberpfälzischen Regensburg mehrere hundert Flugblätter der neuen Kampagne „Krise des BRD-Kapitalismus”.

    Die nationalrevolutionären Aktivisten brachten mehrere hundert Flugblätter in der Innenstadt von Bamberg und Regensburg an dortige Passanten. So sollte der kleine Mann und die kleine Frau über die Folgen der Wirtschaftskrise in Deutschland und deren Hintergründe aufgeklärt werden.

    Nebenbei konnte man so auch Gleichzeit die Bevölkerung über das NWSN und dessen Ziele informieren.

    Neufassung des NWSN-Manifestes

    Nach nunmehr mehr als zweijähriger Existenz des NWSN und viel Arbeit in diesem Zeitraum, im Kampf mit dem Ziel der nationalen und sozialen Befreiung Deutschlands, kam es – wie es ganz natürlich ist für eine neue politische Gruppe – in den letzten Wochen zu einem Moment des Innehaltens, der Betrachtung des bisher Erreichten und vor allem aber auch zu einer Orientierungsphase und dementsprechenden Diskussionen über den weiteren Weg bzw. die grundsätzliche inhaltliche Ausrichtung des NWSN.

    Da – anders als bspw. in vielen Parteien, in denen Denk- und Diskussionsverbote herrschen und Hierarchien, Unterordnung und Zwang auf der Tagesordnung stehen – das NWSN progressiv und demokratisch ist und die Beteiligung eines jeden Einzelnen begrüßt wird und die Denk- und Meinungsfreiheit auch intern oberste Priorität genießt, haben wir diese Diskussionen mit viel Freude, Begeisterung und in bestem Diskussionsklima geführt. Mehr >